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Der ganz offene Brief
Johann von Bülow liest Loriot

In den Jahren 1957-1961 erschien in der Zeitschrift "Quick" die Kolumne "Der ganz offene Brief". Der Verfasser: ein gewisser Loriot.

In Text und Bild zeichnete der junge Autor ein Sittengemälde der jungen Bundesrepublik zwischen Wirtschaftswunder, Verordnungsdschungel und Moralinsäure. Von Hosenkauf und Geschlechterkampf über die Methoden der Werbewirtschaft, den Massentourismus und Fragen der Innen- wie der Außenpolitik bis hin zum deutsch-deutschen Verhältnis und dem von Herr und Hund: In seinen "Ganz offenen Briefen" zeigte Loriot schon vor sechzig Jahren seine Beobachtungsgabe, Fabulierkunst und Weitsicht.

Nun liegen Loriots Briefe erstmals und vollständig in Buchform vor. Eine Entdeckung! Das Hörbuch mit Johann von Bülow, ein Live-Mitschnitt aus der Berliner Bar jeder Vernunft, versammelt die Highlights aus diesem Band.

92 Minuten